Surfer Blood – denn der Sommer kommt bestimmt…

Meine letzte Entdeckung im musikalischen Bereich war ein Lied namens „Take it easy“ der mir völlig unbekannten Band Surfer Blood. Klang etwas sehr nach Vampire Weekend mit mehr Hall, war aber ganz lustig. Dem entsprechend habe ich also meinen blip.fm-Account auf die Jagt nach Mehr geschickt – und es  auch gefunden.

Zwar klingen Surfer Blood auch nicht ganz so monströs, wie es das Cover ihres Mitte Jänner veröffentlichten Erstlings „Astro Coast“ suggestiert, aber schon nach ein wenig mehr Rock als der afrobeatschwangere Pop, der vor allem zuerst bei den Internetfreaks der Blogszene ankam. Gut, dass es Surfer Blood so nicht auch geht!

Der Hall legt sich über das ganze Album, wird aber mit der Zeit gar nicht mehr so wirklich wahrgenommen. Neben an Nada Surf erinnernden Stücken wie „Harmonix“ und dem bereits oben erwähnten „Take it easy“ sticht vor allem gleich einmal der Anfang des Album ins Auge (Swim). Da wird verzerrt, auch einmal geschrien, das bekäme auch durchaus „härteren“ Bands ganz gut (aber die schaffens dann oftmals wieder nicht, überhaupt etwas zu schreiben, was an ein Lied erinnert).
Ansonsten: ein bisschen Pop, ein wenig Rock und die frühen R.E.M. haben wir eh alle gehört. Und ich kann mir nicht helfen, Vampire Weekend schimmern auch immer wieder durch.

Also, Ohren auf, anhören!

Swim (to reach the end)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s