Chemie im Alltag

Kultur geht von sich heraus ja schon mit der Zeit, also auch das Kulturreferat. 2011 ist für die UNO das internationale Jahr der Wälder, wie wir es schon gebührlich gewürdigt haben, und für die UNESCO das int. Jahr der Chemie. Also: Lasst es uns einläuten – den April, das KultRef-Monat der CHEMIE!

Ethanol (Alk, vulg.) und Gefühle verbinden nicht nur unzählige Beispiele, wie wir alle sie immer wieder selbst oder zumindest miterleben dürfen, sondern auch die Tatsache, dass die Chemie ihre Finger im Spiel hat. Wir haben ihr also nicht nur Umweltverschmutzung, Tierversuche und – noch schlimmer – einige Stunden ekelhaftestes Lernen in der Schule zu verdanken, sondern auch Spaß beim Fortgehen (durch Alk), Spaß im Bett (durch Alk und Gefühle) und Spaß statt Auseinandersetzen mit Gefühlen (wieder nur mehr Alk oder auch durch Psychopharmaka, wobei das ohne Gefühle auch nicht gehen würde, also doppelt und dreifach: CHEMIE!).

Die Auswirkungen von Ethanol werden, wie es viele schon kennen werden, in einem meiner Alltime-Favourites wissenschaftlich aufgearbeitet. Das Fest des Huhnes vom ORF-Landesstudio Oberösterreich ist einfach immer wieder sehenswert. Das ist Kultur, das ist unsere Kultur, das ist unsere geliebte Kultur. Damit nur noch ein dreifaches „Rätätäää – Morgen hamma wieda Schädlweh“ und einen schönen April mit Chemie, ob wir es wollen oder nicht.

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