Meine Hoffnung: P-p-p-poetry Slam

Zwei mutige SchülerInnen getrauten sich beim letzten Poetry Slam der Minoriten vor der Sommerpause aufzutreten. Der Abend, der im Rahmen des Projektes Meine Hoffnung der katholischen Kirche stattfand, stand ganz im Zeichen dieser besagten Hoffnung.

Wie es sich für einen anständigen Poetry Slam gehört, durfte ein Opferlamm natürlich nicht fehlen. Das Opferlamm war diesmal die Moderatorin des Abends, selbst versierte Poetry Slammerin und Rapperin aus Wien mit deutsch-tunesischen Wurzeln. Ihr Vortrag behandelte die für sie so leidige Fragerei nach ihrer Herkunft. Wer sich jetzt fragt, was das mit Hoffnung zu tun hat – dem Opferlamm ist das Thema in der Regel unbekannt.

Nach der „Schlachtung“ waren nun die zwei SchülerInnen an der Reihe, die jeweils zwei selbstverfasste Texte vortrugen. Ihre Texte handelten von Anekdoten, kurzen Geschichten, in denen sie Hoffnung verspürten, sie versuchten aber auch, eine Antwort dafür zu finden, was Hoffnung denn nun eigentlich sei. Dabei konnte sich der junge Mann gegenüber seiner weiblichen Kontrahentin durchsetzen, wobei ich finde, dass die Texte der beiden gleich stark waren. Schön wäre es gewesen, wenn die beiden es der Moderatorin gleichgetan und ihre Texte frei vorgetragen hätten.

Weitere Termine von Poetry Slams erfährt ihr hier: http://www.kultum.at/literatur/spoken-word#.U7mOSbEfvYQ

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