„F. Zawrel – Erbbiologisch und sozial minderwertig“ – Puppentheater als eine Geschichte über Geschichte

Nikolaus Habjan (c) Sabine Hauswirth

Nikolaus Habjan (c) Sabine Hauswirth

Puppentheater, jaja, Kasperl, Pezi, Krokodil. Puppentheater halt. NEIN! Puppentheater – auf der Hauptbühne des Schauspielhauses und der Zuschauerraum ist voll besetzt. Es ist Donnerstagabend. Topmodelabend. Ein „Ich habe heute leider kein Foto für dich – die anderen haben dich überholt/die anderen waren stärker als du/für dich hat es diesmal leider nicht gereicht“-Topmodelabend. (Aber die Auswahl geht ja auch so einfach, und so leicht, und ist so schnell geschehen!) Das soll keine Verharmlosung werden, bloß eine Überblendung, eine Doppelbelichtung: Sozial zu minderwertig zu sein, um in die Hitlerjugend aufgenommen zu werden, ist gewiss schlimmer. Nicht, weil man in die HJ gewollt hätte, sondern weil sonst alle dabei waren. Die ganze Klasse. Und der einzige in der Klasse zu sein, der NICHT… Doch angefangen hat es schon vorher: „Der ist mir zu hässlich!“, wird er, nachdem er und sein Bruder der Mutter wegen Delogierung weggenommen werden, von der zukünftigen Pflegemutter missbilligt. Ausselektiert und nochmals ausselektiert und nochmals ausselektiert. Und das ist dann eine halbe Biographie. Aber an deren Ende soll – nein, nicht als Scherz, nicht aus Ironie, sondern wegen des Überlebens – das damalige, fremde, über dem Kind gebrochene Urteil aus eigenem Willen und eigener Kraft am eigenen Grabstein stehen: „Fritz Zawrel. Erbbiologisch und sozial minderwertig.“

„Man hat damals ja a bissl was gewusst…“, setzt eine ältere Dame nach der Vorstellung beim Hinausgehen an, „…aber für die Jungen…“ – und der Gesprächsfaden reißt ab. „Ein bissl was“ hat man gewusst – weil mehr wollte man auch nicht wissen. Dass man allerdings oft sehr wohl mehr gewusst hat, dessen ist sich Fritz Zawrel sicher.

1979 malt Gottfried Helnwein das Aquarell Lebensunwertes Leben. Es zeigt ein Kind, zusammengebrochen über seinem Teller, tot. Vergiftet. Ursache: Er habe nicht hunderte Kinder mittels Injektionen getötet, man habe sie bloß vergiftet, sodass sie friedlich eingeschlafen seien, erklärt Heinrich Gross, ehemaliger NS-Arzt am Wiener Spiegelgrund, mittlerweile angesehenster und wichtigster Gerichtsmediziner und seit 1975 Ehrenkreuzträger ‚für Wissenschaft und Kunst I. Klasse‘ der Österreichischen Republik, aber auch Beschuldigter, in der Heilanstalt am Spiegelgrund während des Nationalsozialismus an neun Morden beteiligt gewesen zu sein, in einem Interview mit dem Kurier. Ins Rollen gebracht hatte den Fall Fritz Zawrel, zu dieser Zeit – doppelt ‚dank‘ Gross – Insasse der Haftanstalt Stein. Doch in Stein erhält er endlich eine zweite Chance, holt die Schule nach und schreibt Briefe an die höchsten Politiker des Landes, um ihnen von den Verbrechen dieses Dr. Gross zu berichten. Er wird von ihnen ignoriert. Bis ganz nach oben wird Gross bis zu jenem Artikel im Kurier, der Zawrels Geschichte erzählt, von der Politik gedeckt, hält diese ihre wissende und schützende Hand über den Mediziner.

Gottfried Helnwein, "Lebensunwertes Leben". URL: http://gottfried-helnwein-interview.com/presse.html

Gottfried Helnwein, „Lebensunwertes Leben“. URL: http://gottfried-helnwein-interview.com/presse.html

Als die Berichterstattung über Gross nun durch die Medien geht, gibt es einen Aufschrei in der Republik, empörte Leserbriefe erreichen den ORF: Der Moderator der Zeit im Bild hatte während der Sendung keine Krawatte getragen. Die Empörung über den Mediziner Gross, der in seinem Leben, wie er mit Stolz berichtet, über 12.000 (Gerichts-) Gutachten über die psychische Konstitution seiner Patienten (erst ‚behinderte‘ und ‚sozial minderwertige‘ Kinder am Spiegelgrund, dann ‚Verbrecher‘ und Straftäter) erstellt hat, bleibt aber noch aus. Das empört Helnwein so, dass er beschließt, das Lebensunwerte[] Leben zu malen.

12.000 Gutachten – darunter wie viele dadurch zerstörte Leben? Wobei: ‚zerstört‘? Nicht nur einer Anklage des Täters kommt dies gleich, sondern ebenso unweigerlich auch einem Urteil, einer Verurteilung seiner Opfer: Sein Leben sei ‚zerstört‘ – wie kann man das einem anderen Menschen anhängen, ohne ihm gleichzeitig – unwillentlich – Glück und Freude und Zuversicht und ein – trotz allem – lebenswertes Leben abzusprechen?

Zwei Gerichtsverfahren hatte Gross zu diesem Zeitpunkt schon überstanden, aus ihnen war er wegen Mangels an Beweisen unverurteilt herausgegangen. Nun steht er wieder vor Gericht, der Anschuldigung des neunfachen Mordes wird 1979 zwar stattgegeben, doch bis zur Eröffnung des Verfahrens wird es 20 Jahre dauern. Bis 1997 erstellt er weiter Gerichtsgutachten. Erst 2003 wird ihm das Ehrenkreuz aberkannt. Gerichtlich verurteilt wird er aber nicht mehr – Gross leide an fortgeschrittener vaskulärer Demenz, wird ihm nach 30 Minuten Verhandlungszeit im Jahr 2000 vom Gerichtspsychiater ‚attestiert‘. Und das kommt ihm wie gerufen. Gross stirbt 2005 als reicher und freier Mann.

Mit diesem Dr. Gross hat Fritz (Friedrich) Zawrel gleich zweimal im Leben Bekanntschaft gemacht. Einmal am Spiegelgrund – als erbbiologisch und sozial minderwertiger, noch kaum Jugendlicher, und einmal dreißig Jahre später wegen Mundraubes. Das sind nicht zwei Geschichten, sondern eine Fortsetzungsgeschichte: Der psychiatrisch-ärztliche Vermerk in der Akte macht es ihm unmöglich, nach Überstehen der Tötungsklinik und des Zuchthauses nach dem Krieg eine längerfristige Arbeit zu finden und ein ‚Mitglied der ordentlichen Gesellschaft zu werden‘, so wie es Gross ‚bewerkstelligt‘ hat. Vergessen und Vergessenlassen sind eben relativ, und manche sind gleicher. Zawrel wird Kleinkrimineller, bei einem Einbruch verhaftet, und sitzt nun seinem ehemaligen Peiniger zur Einschätzung des Strafmaßes erneut gegenüber. Zawrel gibt sich jenem zu erkennen. Gross rät dem Gericht daraufhin, zusätzlich zur Haftstrafe wegen Mundraubes noch 10 Jahre Sicherheitsverwahrung dranzuhängen. Aus dieser Haft heraus versucht Zawrel, auf die Verbrechen des Naziarztes aufmerksam zu machen. Der Kurier endlich hört ihn. Oder (noch) pathetischer: Er gibt ihm eine hörbare Stimme.

Es gibt Geschichten, die so grauslich sind, dass einem Jahre und Jahrzehnte später noch die Worte fehlen, um sie zu erzählen. So erklärt Zawrel es über seine Zeit in der Jugendstrafanstalt Kaiserebersdorf bis 1945, die noch schlimmer gewesen sei als jene am Spiegelgrund. Und solche Geschichten sind es, die so grauslich sind, dass einem dafür vielleicht auch die Schauspieler fehlen, weil sie doch nur da stehen und spielen könnten.

Fritz (Friedrich) Zawrel als Puppe von Nikolaus Habjan (c) Manuela Linshalm

Fritz (Friedrich) Zawrel als Puppe von Nikolaus Habjan (c) Manuela Linshalm

Für diesen Fall gibt es in F. Zawrel – Erbbiologisch und sozial minderwertig von Nikolaus Habjan und Simon Meusburger (die beiden zeichnen für Buch, Regie, Figurenbau und Spiel verantwortlich) Puppen. Die müssen nicht spielen – mit denen spielt das Publikum. Weil es in ihnen sehen kann, was es in ihnen sehen will, was es fühlt und fürchtet. Und da kann kein Schauspieler mithalten, nie wird er einem so sympathisch werden, wie die mimisch etwas überzeichneten Puppen. Die starren und dabei so bewegten, die unveränderlichen und dabei so vielschichtigen und vielsagenden Gesichter spielen nichts vor, stattdessen spiegeln sich die eigenen Reaktionen jedes Zuschauers auf die Geschichte für jenen im Pappmaché wider. Habjan, der den gesamten Abend über ‚allein‘ auf der Bühne steht und dabei in die verschiedenen Rollen und Puppen schlüpft, ist ein großartiger „Puppenspieler“, wie auch Zawrel ihn nennt. Die kleinsten Regungen eines menschlichen Körpers finden sich in den Bewegungen seiner Puppen wieder, nuanciert spricht er die Dialoge, und verschwindet dabei in seinem „schwarzafrikaner“-schwarzen Hemd neben und hinter den Puppen, die dabei eigenständig werden.

Fritz Zawrel ‚tourt‘ mittlerweile mit seiner Erzählung durch Schulen und er sammelt die Briefe, die ihm seine (jungen) Zuhörer als „Fanpost“ schicken. „Es ist geschehen / und es geschieht nach wie vor / und wird weiter geschehen / wenn nichts dagegen geschieht.“, lautet die erste Strophe von Erich Frieds Gedicht Was geschieht, mit dem Zawrel seine Vorträge gerne beschließt. Er wohnt heute in einem Pflegeheim, dort hat Habjan ihn besucht und die Gespräche geführt, auf denen das Stück basiert. Seine Lebensgeschichte mag schwer sein, aber keinesfalls zerstört – in keinem Moment lässt die Puppe den alten Mann so erscheinen. Er hat seine Peiniger und die unfassbare Schamlosigkeit, Blindheit, Obrigkeitshörigkeit und Feigheit der österreichischen Gesellschaft, Politik und Justiz nicht bloß überstanden, sondern überlebt.

„Darum geschieht nichts dagegen / und darum ist nichts geschehen / und geschieht nach wie vor / und wird weiter geschehen.“ So endet Frieds Gedicht. Gerade würden in Graz Gedenktafeln demontiert, so beendet Habjan seinen Auftritt beim Schlussapplaus (Standing Ovations, ernst gemeinte.) und verweist auf die Petition gegen jene Demontage der Gedenkkultur: „ErinnernMINUSGraz“, so verbalisiert er die Adresse der Website. Und eine unwillentliche, zweite Bedeutungsebene tut sich auf: Erinnern-Minus-Irgendwas – genau so kommt es zu Schicksalen (Ist Schicksal nicht eine Verharmlosung? Als wäre das Geschehene eine Fügung und vorherbestimmt!) wie jenem Fritz Zawrels: Irgendwas wird vom Erinnern abgezogen, und übrig bleiben das Vergessen, die Unwissenheit oder das Verdrängen als die schöngefärbte Minimalversion einer offiziellen Geschichtsschreibung, die keinem der ‚Sieger‘ mehr weh tut, und gegen die die Opfer allzu lang ungehört bleiben.

Weitere Informationen:

Zawrel – Erbbiologisch und sozial minderwertig im Schauspielhaus Graz. http://www.schauspielhaus-graz.com/schauspielhaus/stuecke/stuecke_genau.php?id=20328

Weitere Vorstellungen: Akademietheater, Wien. http://www.burgtheater.at/Content.Node2/home/spielplan/event_detailansicht.at.php?eventid=963457340

Nikolaus Habjan. http://schuberttheater.at/

Petition gegen die Demontage der NS-Gedenktafeln. https://www.change.org/p/b%C3%BCrgermeister-siegfried-nagl-%C3%B6vp-fp%C3%B6-graz-erinnern-graz-f%C3%BCr-die-grazer-ns-gedenktafeln-und-eine-neue-gedenkkultur

Erich Fried – Was geschieht. http://perso.wanadoo.es/dergoldenevogel/uebersetzungen/erich_fried.html#inx_18

Im Schauspielhaus Graz sind Nikolaus Habjan und seine Puppen ab 17.10. in Das Missverständnis von Albert Camus auf der Probebühne zu sehen. http://www.schauspielhaus-graz.com/schauspielhaus/stuecke/stuecke_genau.php?id=21141

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King Colm – Die Götter (haben allen Grund zu) weinen

In William Shakespeares Lear teilt der alternde König sein Reich unter seinen Töchtern auf, in der guten Hoffnung, deren Dankbarkeit werde bis zum Ende seiner Tage für ihn Sorge tragen und ihm Wohnung und Nahrung sichern. Doch der alte Mann geht ihnen schnell auf die Nerven und steht alsbald vor den Trümmern seiner ehemaligen Macht.

Dennis Kellys Stück Die Götter weinen tritt zu Anfang in jene Fußstapfen, um dann zur wilden Trampelei auf ‚Werten‘ und Menschenleben auszuwachsen. Colm, Erbauer und Boss eines internationalen Großkonzerns, hat die Irre, in die ihn sein Aufstieg geführt hat, erkannt: man könne sich die Welt untertan machen, müsse deswegen aber nicht zur Bestie werden. Er verteilt sein Imperium unter zwei aufstrebenden Nachfolgern, und bedingt sich Belize, den nächsten wirtschaftlichen Coup, 1,7 Millionen Hektar mittelamerikanisches Land, das als Ackerflächen zur Ernährung ihrer Population an die reicheren Länder verkauft werden soll, aus, um dort mit humanitären Projekten symbolisch Wiedergutmachung für sein bisher strenges und unerbittliches Regiment zu leisten. Doch die Konkurrenz der beiden ‚Erben‘ gerät außer Kontrolle, sie werden noch schlimmer als ihr ‚Schöpfer‘, bis sie nicht nur sich, sondern darüber auch Belize in Tod bzw. Leid treiben.

Die Götter weinen (c) Lupi Spuma

Die Götter weinen (c) Lupi Spuma

Nach 1 3/4 Stunden fällt hier der Vorhang – er wäre besser zugeblieben und hätte sich nicht mehr für einen dritten Akt geöffnet. In jenem degeneriert eine an sich aktuelle und brisante politische und wirtschaftliche Problematik zur sentimentalen Familien’tragödie‘, in der der geläuterte Kapitalistenvater auf seine verlorene Anarcho-Tochter trifft und in ihr den rechten Weg erkennt. Das top-down-Spiel der selbsternannten ‚Götter‘, zu deren Spielfiguren nicht nur die Angestellten der eigenen Firma, sondern ebenso die Bewohner des tausende Kilometer entfernten Landes werden, verliert darin bloß innere Spannung  und Nachdruck.

Die Sprache, die dem starken Ensemble gegeben wird, wirkt mitunter zu gewollt, zu explizit, zu banal, das in seiner Reduktion in sich und dem Stück stimmige und mitunter spannend variierte Bühnenbild wird in seiner schwarz-weiß-grauen Monotonie auf Dauer etwas schal. Alles in allem hätte der 2 1/4 Stunden dauernden Inszenierung (der letzten von Anna Badora als Intendantin des Schauspielhauses Graz) eine Kürzung und Fokussierung gut getan.

Vorglühen im Künstlerhaus oder: Schon mal jemanden scheißen gesehen?

Martin Creed, Work No. 600, 2006 Video, 1:38 Min., Courtesy der Künstler und Hauser & Wirth, Zürich/New York/London

Martin Creed, Work No. 600, 2006
Video, 1:38 Min., Courtesy der Künstler und Hauser & Wirth, Zürich/New York/London

Birgit Minichmayr spaziert in roter Jacke, aus deren Schultern ein surrealer, blonder Zopf bis zu ihrem Hintern wächst, durch die Ausstellung, weiß nicht so recht, wie sie auf die Arbeiten reagieren, sich betroffen zeigen oder erstaunt tun oder gar begeistert, versunken, verständig … spielen soll? Diese Videoarbeit von Schorsch Kamerun in der Haupthalle der Halle für Kunst und Medien/KM–/ehemals: Künstlerhaus stellt eine Frage, mit der man sich angesichts von Ausstellungsbesuchen zuweilen konfrontiert sieht, mag es nun an den Arbeiten liegen, oder an der Vermittlung. Ordinary freaks: Das Prinzip Coolness in Popkultur, Theater und Museum, so sperrig der Titel der Ausstellung auch klingt, macht dagegen zumindest eines: mal wieder Spaß! Zum Beispiel die Zeichnungen von Raymond Pettibon, Tusche- und Bleistiftzeichnungen, Wort-Bild-Kombinationen, die zuweilen mit dem Medium des Comicheftes spielen, um humorvolle 1-Bild-Geschichten zu erzählen. Oder habt ihr schon mal jemandem beim Scheißen zugesehen? Im Nebenraum zieht sich eine die Hose runter, hockt sich hin und scheißt in den White Cube der Videoprojektion. Blöd nur („Scheiße“, möchte man sagen), dass das Klopapier um die Ecke und in einer anderen als der filmischen Realität hängt und eher zum Abmischen als Abwischen taugt. Die Meerschweinchen in XXL-Aufnahmen von Josephine Pryde sind zumindest niedlich.

Di-So, zum Preis eines Shots, ist seit gestern in der/dem/dem KM– jeden Donnerstagabend Livemusik im Keller los. Wie das dann aussehen kann, zeigen die übrigen Arbeiten im Ausstellungsraum darüber: Die Tanzenden und eng Umschlungenen säumen die Wände – das war im Paris der 1950er von Ed van der Elsken nicht anders als im San Francisco der 1980er bei Bruce Conner oder bei Amelie von Wulffen 2001, die den zu erwartenden real life-Konzert-Exzess des Künstlerhaus-Partykellers in der Apsis und Haupthalle antizipieren: Man huldigt dem Gott der Coolness und der Popkultur. Wenn es dann noch gratis Joints gibt, ist für Raymond Pettibon Weihnachten im Juli.

So konzeptionell erzwungen und bemüht das Konzept hinter der Koproduktion mit dem steirischen herbst auch erscheinen mag und so wenig es darin überzeugt: das „Künstlerhaus KM–, Halle für Kunst & Medien (Graz)“ – so der umständliche offizielle Name des weißen Häuschens neben der Kombüse, in der man im Anschluss getrost weiterfeiern kann/sollte – hat schon weniger Spaß gemacht! Zum Vorglühen könnte man den Weg in den Partykeller des Künstlerhauses also schon mal wagen.

Link zur Ausstellung: http://www.km-k.at/de/exhibition/ordinary-freaks/